Glossar · Vorsorge
UVG - Definition und Erklärung
UVG ist ein wichtiger Begriff im Schweizer Vorsorge-Umfeld. Das UVG regelt die Berufs- (BU) und Nichtberufsunfallversicherung (NBU). Ab 8 Stunden Wochenarbeitszeit ist auch NBU obligatorisch. BU-Prämie zahlt der Arbeitgeber, NBU meist der Angestellte. Wer in der Schweiz arbeitet, ein KMU führt oder Vorsorge plant, stösst früher oder später auf UVG. In diesem Glossar-Eintrag erklären wir die Definition, zeigen konkrete Beispiele mit CHF-Beträgen und verlinken auf die passenden Tools und vertiefenden Ratgeber von KB Media. Stand 2026.
Was bedeutet UVG?
UVG in der Schweizer Praxis
Typische Anwendungsfälle und Beispiele
Rechtliche Grundlagen und aktueller Stand 2026
UVG im kantonalen und internationalen Vergleich
Checkliste: Was Sie zu UVG jetzt konkret tun können
Häufig gestellte Fragen
Was ist UVG einfach erklärt?▾
UVG ist Unfallversicherungsgesetz, obligatorisch für Angestellte. Vereinfacht: Das UVG regelt die Berufs- (BU) und Nichtberufsunfallversicherung (NBU). Ab 8 Stunden Wochenarbeitszeit ist auch NBU obligatorisch. BU-Prämie zahlt der Arbeitgeber, NBU meist der Angestellte. Das Ziel ist, Struktur und Sicherheit im Schweizer Vorsorge-System zu bieten. Wer sich mit UVG beschäftigt, sollte die aktuellen Eckwerte 2026 kennen und bei Bedarf einen Experten beiziehen. Unser Glossar liefert die Grundlagen in wenigen Minuten.
Welche Werte gelten 2026 bei UVG?▾
Die für 2026 relevanten Eckwerte rund um UVG sind: BU: Arbeitgeberprämie, NBU: ab 8h Wochenarbeit obligatorisch, Prämie meist vom Lohn abgezogen. Diese Zahlen stammen aus offiziellen Quellen (ESTV, BSV, BFS) und werden jährlich aktualisiert. Sie bilden die Basis für Lohnabrechnungen, Steuererklärungen und Vorsorgeplanungen. Bei individuellen Fragen lohnt sich zusätzlich ein Blick auf die kantonalen Regelungen, die teilweise abweichen können.
Wie wirkt sich UVG auf mich aus?▾
Die konkrete Auswirkung hängt von Beruf, Einkommen, Wohnkanton und Lebenssituation ab. Als Angestellter in Zürich mit CHF 90'000 Jahreslohn ergeben sich andere Werte als in Bern oder Genf. UVG ist in vielen Bereichen ein Hebel zur Steueroptimierung, Vorsorgeplanung oder Finanzierung. Nutze unsere Finanz-Tools, um deine individuelle Situation zu simulieren.
Wo finde ich mehr Informationen zu UVG?▾
Offizielle Quellen: ESTV (Eidgenössische Steuerverwaltung), BSV (Bundesamt für Sozialversicherungen), BFS (Bundesamt für Statistik), kantonale Steuerverwaltungen. KB Media bietet zusätzlich Ratgeber-Artikel und kostenlose Rechner zum Thema. Für eine verbindliche Einschätzung empfehlen wir ein Gespräch mit einem Treuhänder oder Steuerexperten in deinem Kanton.
Welche Fehler sollte ich bei UVG unbedingt vermeiden?▾
Die häufigsten Fehler rund um UVG: 1. Zu spätes Handeln - viele Optimierungsmöglichkeiten sind an Fristen geknüpft (Steuerdeadlines, Einzahlungsfristen, Anmeldefristen). 2. Unvollständige Information - falsches Halbwissen kostet mehr als Unwissenheit, weil man auf Basis falscher Annahmen entscheidet. 3. Keine Dokumentation - fehlende Belege führen bei der Steuererklärung zu abgelehnten Abzügen und unnötiger Steuerlast. 4. Isolierte Betrachtung - UVG sollte immer im Kontext von Altersvorsorge, Steuern und Liquidität betrachtet werden. 5. Kein Experte bei komplexen Fragen - ein Treuhänder oder Steuerberater kostet CHF 300-1'200, spart aber oft ein Vielfaches. Nutze das KB Media Glossar als Orientierung und bestätige wichtige Entscheidungen mit einer Fachperson.
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